Tradition und Fortschritt
| 1905 | Gründung der Firma "Maschinenfabrik Paul Leistritz" in Nürnberg. Beginn mit der Produktion von Schaufeln für Dampfturbinen. |
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| 1924 | Als Neuentwicklung werden Schraubenspindelpumpen in das Fertigungsprogramm aufgenommen. | ||
| 1925 | Die Produktionsbreite wird duch die Herstellung von Schalldämpfern für Krafträder, Automobile und stationäre Motoren erweitert. | ||
| 1937 | Die Schraubenspindelpumpe wird zum Kneten und Mischen zäher Medien weiterentwickelt. Daraus entstehen später Extruder zur Kunststoffverarbeitung. | ||
| 1960 | Erwerb des Werkes Fürth / Stadeln und Ausbau der Fertigungskapazität. | ||
| 1965 | LEISTRITZ liefert hydraulische Anlagen für den Aufzugsbau, die in Bochum gefertigt werden. | ||
| 1973 | In den USA wird die AMERICAN LEISTRITZ CORPORATION als Vertriebs- und Service-Organisation gegründet. | ||
| 1975 | Aufbau des Werkes Pleystein. Dort werden Schalldämpfer und Rohrkomponenten sowie Werkzeugmaschinen und Werkzeuge gefertigt. | ||
| 1986 | Umwandlung der LEISTRITZ MASCHINENFABRIK GMBH in eine Aktiengesellschaft. | ||
| 2001 | Die LEISTRITZ AG gibt sich eine neue Organisationsstruktur. Es werden fünf selbständige Tochtergesellschaften gebildet: LEISTRITZ TURBOMASCHINEN TECHNIK GMBH LEISTRITZ PUMPEN GMBH LEISTRITZ EXTRUSIONSTECHNIK GMBH LEISTRITZ PRODUKTIONSTECHNIK GMBH LEISTRITZ HYDRAULIK GMBH | ||
| 2004 | Gründung der LEISTRITZ THOMMEN GMBH. Herstellung von Profilrollmaschinen und Rollwerkzeugen. | ||
| 2005 | Die Leistritz AG in Nürnberg übernimmt die ThyssenKrupp Turbinenkomponenten GmbH in Remscheid und die Advanced Turbine Components, Inc. (ATC) in North Carolina/USA von der ThyssenKrupp Technologies zum Oktober 2005. Die neuen Gesellschaften heißen: LEISTRITZ TURBINENKOMPONENTEN REMSCHEID GMBH |
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