Auf dem Weg zum Kunden

Insgesamt neun Multiphasenpumpen-Skids verlassen zurzeit sukzessive die Montage in Nürnberg. Das Ziel: Algerien. "Dort werden sie im Rahmen eines Projektes unseres italienischen Auftraggebers als Förderpumpe in einem Ölfeld eingesetzt", weiß Phillip Schneider, Projektleiter bei Leistritz Pumpen GmbH.

Beim Fördern von Erdöl sind in dem gepumpten Gemisch oftmals hohe Gaskonzentrationen oder Gasblasen bzw. Erde und Sand enthalten. Im Vergleich zu konventionellen Pumpen-Installationen benötigen Multiphasenpumpen weder platzintensive Trennvorrichtungen am Bohrloch, noch separate Pumpen, Kompressoren und Leitungen, um Gas und Flüssigkeit zu den zentralen Sammelstationen zu transportieren. "Das ist der große Vorteil der Multiphasenpumpen", so Schneider. "Bei diesen Pumpenaggregaten ist das Besondere der Einsatz einer separaten Kühlereinheit für die Rezirkulation. Das verbessert die Handhabung von sehr hohen Gasmengen im Multiphasengemisch", erklärt der Experte. "Außerdem wurden die Anlagen so konzipiert, dass der Betreiber die Spindeln der Pumpen selbständig umbauen kann, um auf veränderte Anforderungen an Druck und Fördermenge zu reagieren."

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Eins von insgesamt neun Multiphasenpumpen-Skids